Die übergeordnete Aufgabe ist es, die in Deutschland erhobenen Daten zum Bodenzustand und seinen Veränderungen im Bodenmonitoringzentrum zusammenzuführen, vergleichbar und soweit wie möglich allgemein nutzbar zu machen.
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Vernetzung
- Es vernetzt Bodenmonitoring-Aktivitäten.
Das Zentrum bringt Akteure aus verschiedenen Messnetzen zusammen und schafft einen Überblick über Bodenmonitoring-Aktivitäten in Deutschland. Es fördert den Austausch zwischen den Beteiligten und verbessert die Aussagekraft der Daten. Diese sollen nach bestimmten Kriterien besser eingeordnet und vergleichbar gemacht werden. - Förderung der Zusammenarbeit
Das Zentrum unterstützt verschiedene Akteure und deren Zusammenarbeit. So werden der fachliche Austausch und Abstimmungsprozesse erleichtert. Das Zentrum arbeitet national und international zusammen.
- Es vernetzt Bodenmonitoring-Aktivitäten.
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Recherche und Nutzung von Bodendaten
- Aufbau einer modernen IT-Infrastruktur
Damit man Bodendaten besser verwalten kann, werden die nötigen IT-technischen Anforderungen geklärt und die Infrastruktur für einen digitalen Data Hub geschaffen. Dabei werden Metadaten zusammengestellt, Verlinkungen zu Datenbeständen geschaffen und – wenn möglich – automatisierte Zugriffe auf bestehende Datensätze ermöglicht. - Zusammenführung und Nutzung von Bodendaten
Das Zentrum fasst im Data Hub Bodendaten verschiedener Quellen zusammen und legt Formate für einen erleichterten Austausch und Regeln für eine bessere Nutzung fest.
- Aufbau einer modernen IT-Infrastruktur
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Fachliche Zusammenarbeit
- Weiterentwicklung des Bodenmonitorings
Das Zentrum verbessert das Bodenmonitoring ständig. Es findet heraus, wo es Wissenslücken gibt, und erarbeitet Vorschläge, wie man diese schließen kann. Dazu kann auch die Erhebung neuer oder zusätzlicher Messgrößen und die Abstimmung von Fragen, die über die Grenzen der einzelnen Bereiche hinausgehen, gehören. - Koordination der bodenbezogenen Berichterstattung
Das Zentrum unterstützt die bodenbezogene Berichterstattung. Es bildet eine zentrale Informationsstelle. Die Verantwortung für die bestehende bodenbezogene Berichterstattung liegt bei den zuständigen Institutionen. - Unterstützung politischer Entscheidungen
Nach Auswertungen innerhalb des Zentrums entwickeln Mitglieder des Netzwerkes Empfehlungen und schreiben Strategiepapiere. Die Empfehlungen helfen bei der Planung von Maßnahmen im Bodenschutz und zeigen, wie sich der Boden in Zukunft entwickeln könnte.
- Weiterentwicklung des Bodenmonitorings
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Erhöhung des Interesses für den Bodenschutz
- Öffentlichkeitsarbeit
Das Zentrum betreibt eine Internetseite. Über diese können wissenschaftliche Daten, Ergebnisse und Informationen für Wissenschaftler, die Verwaltung und die Öffentlichkeit gefunden werden. Es werden auch Karten der Partnerinstitutionen eingebunden oder verlinkt. - Bearbeitung von Anfragen zum Bodenzustand
Das Zentrum kümmert sich um Anfragen zum Bodenzustand in Deutschland. Es leitet Anfragen an die zuständigen Stellen weiter oder beantwortet sie. Dabei berücksichtigt es, wer zuständig ist.
- Öffentlichkeitsarbeit
Daher sieht sich das Zentrum als Plattform zur Vernetzung von Bodenmonitoringaktivitäten, als zentrale Informations- und Koordinierungsstelle, sowie Ansprechpartner für das behörden-übergreifende Bodenmonitoring. Es möchte die Aussagefähigkeit und -sicherheit für den Zustand des Bodens und für seine Veränderungen verbessern und darüber hinaus in den Gremien entwickelte Fragestellungen gemeinsam mit allen Akteuren und Akteurinnen beantworten.